Veltliner schafft Identität für das Weinviertel Bei der Eröffnung des 3. Veltliner Symposiums in Poysdorf verwies Monika Taubenschuss, Obfrau des Tourismusvereins, auf die internationale Bedeutung der Paradeweinsorte aus Österreich. So wurde kürzlich beim Russlandball im Wiener Rathaus bereits von der Wodka-Veltliner-Achse zwischen Russland und Österreich gesprochen. Als Veranstalterin konnte sie für das Symposiums folgende Referenten gewinnen: Chefredakteur Alexander Magrutsch von wein.pur, Dipl. Ing. Maximilian Hardegg, die Winzer Alfred Much, Karl Steininger, Hans Setzer, Andreas Herzinger und Sepp Mantler, sowie den Berater Dr. Klaus Postmann, Manfred Buchinger aus Riedental und Franz Katzler von der Tourismusschule Retz. Weinviertel DAC als Vorbild Zu einer heißen Diskussion kam es zwischen den Tagungsteilnehmern mit den Vertretern des Weinkomitees aus dem Weinviertel, dem Krems- und Traisental. Neben der klaren gebietstypischen Positionierung des Weinviertel DAC als „fruchtig-würzig“ mit dem Pfefferl, konnte für das Krems- und Traisental keine überzeugende Beschreibung ihres typischen Grünen Veltliners gegeben werden. Was zur Feststellung durch den Poysdorfer Bürgermeister Carlo Wilfing führte, dass das schnellere Weinviertel hier offensichtlich die anderen Anbaugebiete klar überholt hat. |